VERAH:
VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) ist eine spezialisierte Weiterbildung für Medizinische Fachangestellte (MFA) in Deutschland. Sie dient dazu, Hausärzte durch die Übernahme delegierbarer Aufgaben, wie Hausbesuche oder Casemanagement, zu entlasten. Mit über 17.000 geschulten Kräften ist die VERAH ein anerkannter Abschluss zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung.
Deshalb freue ich mich sehr, zwei Versorgungsassistentinnen in meiner Hausarztpraxis in Zukunft an meiner Seite zu wissen und gratuliere an dieser Stelle meinen medizinischen Fachangestellten Insa und Tanja herzlich zur bestandenen Prüfung!
Besetzt?
Es kommt vor, dass alle Mitarbeiterinnen aufgrund des hohen Telefonaufkommens oder wenn wir in der unmittelbaren Patientenversorgung eingebunden sind, das Telefon nicht sofort bedienen können.
Wer uns für Rezepte, Überweisungen oder Rückruf-Bitten online erreichen möchte, kann die Pat-Med-App nutzen. Den Registrierungscode gibt es in unserer Praxis.
Termine können hier online über unsere Homepage vereinbart werden. Sowohl für die Infekt-, Video- oder gewöhnliche Sprechstunde.
Wir bilden aus.
Deutschland ist Praxenland- und muss es bleiben. Wir möchten auch in Zukunft die ambulante gesundheitliche Versorgung sicherstellen.
Deshalb bilden wir als Hausarztpraxis aus. Wir wollen junge Menschen von unserem Beruf und Arbeitsplatz begeistern. Bei uns begegnen sich Menschlichkeit und Medizin.
Interesse? Ob als Medizinistudent/in, Famulant/in, Arzt in Weiterbildung oder als Azubi zur MFA /medizinische/r Fachangestellte/r ? Vieles ist möglich! - Wir sind für da.
Hier geht´s zum...
Praxenland !
Die ePa ist da.
Informationen zur elektronischen Patientenakte (ePa) finden Sie z.B. in unserem aktuellen Praxisaushang, bei Ihrer Krankenkasse oder auf der unten verlinkten Seite der Kassenärztlichen Vereinigung (KV).
Wir sind gesetzlich verpflichtet, Daten aus Ihrer aktuellen Behandlung in Ihre ePa einzustellen. Diese Akte ist patientengeführt. Sie als Patient bestimmen, wer die Akte einsehen darf. Sollten Sie eine Übertragung der Daten in Ihre Akte nicht wünschen, sprechen Sie uns bitte an.
4 Jahreszeiten = 4 Quartale
Damit wir für Sie tätig sein können, benötigen wir bei gegebenen Anlass Ihre Versichertenkarte im aktuellen Quartal.
Bitte lassen Sie zu dem aktuellen Quartal Ihre Versichertenkarte am Empfang einlesen, wenn Sie uns brauchen,
z.B. auch für Rezeptbestellungen.
1. Januar
1. April
1. Juli
1. Oktober
Neuigkeiten?
Haben Sie eine neue Adresse? Einen neuen Nachnamen? Eine neue Telefonnummer? Oder die Krankenkasse gewechselt?
Bitte informieren Sie uns, damit wir Ihre Daten aktualisieren können.
Vielen Dank!
Informationen zur FSME- Impfung
FSME ist eine Virusinfektion, die durch Zecken übertragen wird.
Nur wenige Zecken tragen das Virus, sodass eine FSME-Infektion wesentlich seltener vorkommt als eine Borreliose. Eine FSME kann leicht verlaufen, manchmal aber auch schwere Erkrankungen nach sich ziehen. Es gibt eine Impfung gegen FSME.
Ein schwerer Verlauf ist bei Erwachsenen wesentlich häufiger als bei Kindern. Bei den meisten Kindern verläuft die Infektion mild; sie tragen kaum Langzeitschäden davon. (Quelle: Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) | Gesundheitsinformation.de ).
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die FSME-Impfung für Personen, die in FSME-Risikogebieten (www.rki.de/fsme-karte) gegenüber Zecken exponiert sind, und Personen, die durch FSME beruflich gefährdet sind, wie zum Beispiel in der Forstwirtschaft oder Landwirtschaft arbeitende Personen sowie Laborpersonal (www.rki.de/stiko-empfehlungen). Des Weiteren gilt eine Impfempfehlung für Reisen mit möglicher Zeckenexposition in FSME-Risikogebiete auch außerhalb Deutschlands (siehe auch " Wo bekommt man Informationen zur FSME-Situation im Ausland?").
Pollenflug & Heuschnupfen
Wenn im Frühjahr und Sommer alles grünt und blüht, beginnt bei Einigen die "Heuschnupfenzeit". Vor allem an trockenen, warmen Tagen können Niesen und Augenjucken zu schaffen machen. Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion der oberen Atemwege auf Pflanzenpollen in der Luft.
Zur Behandlung der Beschwerden stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Eine Methode, um langfristig unempfindlicher gegen die Allergene zu werden, ist die Hyposensibilisierung.
Wir beraten und unterstützen Sie bei Beschwerden. Sprechen Sie uns gerne an.
Weiterführende Informationen finden Sie auch unter:
Heuschnupfen | Gesundheitsinformation.de
Durch die wärmeren Temperaturen über das Jahr infolge des Klimawandels blühen einige Pflanzen mittlerweile früher, länger und stärker. Das verlängert und erhöht die Pollenbelastung.
Eine tagesaktuelle Pollenbelastungsvorhersage finden Sie auf der Seite der Pollenstiftung:
Aktuelle tägliche Pollenbelastungsvorhersage: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst
e-Rezept